Inhalt (8 Abschnitte)
- Wo kann ich einen Facharzttermin online buchen?
- Wie lange warten Kassen- und Privatpatienten auf Online-Termine?
- Warum Kassenpatienten online seltener fündig werden
- Vorsicht Selbstzahler: Nicht jeder Online-Termin ist ein Kassentermin
- Facharzttermin online buchen bei der 116 117: Schritt für Schritt
- Facharzttermin online buchen: Checkliste
- Was sich bei der Online-Terminbuchung ändern soll
- Online-Termine als Privatpatient: mehr Auswahl, kürzere Wartezeit
- Facharzttermine online buchen Sie über den 116117-Terminservice der Kassenärztlichen Vereinigungen, über Praxis-Websites und über private Terminportale; 2025 lief fast die Hälfte der TSS-Buchungen online (KBV).
- Bei online buchbaren Ersterterminen warteten gesetzlich Versicherte im Herbst 2025 im Schnitt 49,1 Tage, Privatversicherte und Selbstzahler 29,7 Tage (Homburg, Fachzentrum Finanzen GmbH, 2026).
- Nur 43,5 % der 25.971 untersuchten Ärztinnen und Ärzte zeigten überhaupt einen Online-Termin für gesetzlich Versicherte; in Berlin fehlten bei 75,7 % der neurologischen Angebote Kassen-Termine.
- Nicht jeder Online-Termin ist ein Kassentermin: Im vzbv-Marktcheck (Mai 2026) wiesen 144 von 349 Terminarten in Frauen- und Hautarztpraxen auf eine Selbstzahlung hin.
- Mit Vermittlungscode gelten beim 116117-Terminservice die gesetzlichen Fristen; dauerhaft die größte Auswahl haben Privatpatienten.
Einen Facharzttermin online buchen können gesetzlich Versicherte über den 116117-Terminservice der Kassenärztlichen Vereinigungen – mit Vermittlungscode und gesetzlicher Frist –, über Praxis-Websites und private Terminportale. Doch online warteten Kassenpatienten im Herbst 2025 auf den frühesten Ersttermin im Schnitt 49,1 Tage, Privatversicherte und Selbstzahler 29,7 Tage; nur 43,5 % der Ärztinnen und Ärzte zeigten überhaupt Online-Termine für Kassenpatienten (Homburg-Studie 2026, Stand: Oktober 2026).
Wo kann ich einen Facharzttermin online buchen?
Es gibt drei Arten von Online-Wegen. Sie unterscheiden sich vor allem darin, ob gesetzliche Fristen gelten und ob Ihnen Kassen- oder Selbstzahler-Termine angezeigt werden.
116117-Terminservice
Online-Buchung der Terminservicestellen im Browser oder in der App 116117, nur für gesetzlich Versicherte. Mit Vermittlungscode gelten die Fristen nach § 75 Abs. 1a SGB V. 2025 kamen 49 % der Buchungen online zustande (2024: 40 %).
Website der Praxis
Viele Praxen haben eine eigene Online-Terminbuchung oder binden ein Portal ein. Welche Terminarten Kassenpatienten offenstehen, entscheidet die Praxis.
Private Terminportale
Portale bündeln die Kalender vieler Praxen, oft mit Filter nach Versicherungsart. Sie sind praktisch, zeigen aber nicht immer klar, ob ein Termin eine Kassenleistung ist.
Zusätzlich bieten einige Krankenkassen digitale Terminservices an, etwa die TK über ihre App. Diese Angebote haben keine gesetzliche Frist – Details dazu bei Ihrer Krankenkasse. Wie die Online-Buchung bei der 116 117 Schritt für Schritt funktioniert, erklärt die Anleitung Terminservicestelle 116 117.
Wie lange warten Kassen- und Privatpatienten auf Online-Termine?
Die einzige aktuelle Auswertung mit Werten je Fachrichtung stammt von der Fachzentrum Finanzen GmbH (Homburg, „Zugang zu ambulanten Facharztterminen nach Versicherungsstatus“, 2026). Erhoben wurde vom 18.10. bis 06.11.2025 der früheste online buchbare Ersttermin bei Doctolib für 25.971 Ärztinnen und Ärzte in neun Fachrichtungen. „Privatpatient“ umfasst dabei auch Selbstzahler. Wichtig zur Einordnung: Herausgeber ist ein Finanz- und Versicherungsberatungsunternehmen, die Studie ist nicht begutachtet, und telefonisch vergebene Termine sind nicht erfasst.
Früheste online buchbare Facharzttermine: GKV gegenüber PKV
Durchschnittliche Wartezeit in Tagen je Fachrichtung (Ersttermin über Doctolib, Herbst 2025); „PKV“ schließt Selbstzahler ein
Homburg, „Zugang zu ambulanten Facharztterminen nach Versicherungsstatus“, Fachzentrum Finanzen GmbH 2026 (25.971 Ärztinnen und Ärzte, erhoben 18.10.–06.11.2025). PKV-Werte für Neurologie, Urologie, Haut und Frauen aus GKV-Wert minus ausgewiesener Differenz berechnet. Herausgeber ist ein Beratungsunternehmen; telefonisch vergebene Termine sind nicht erfasst.
| Fachrichtung | Kassenpatienten | Privat/Selbstzahler | Abstand |
|---|---|---|---|
| Neurologie | 78,7 | 34,0* | 44,7 |
| Urologie | 78,7 | 37,2* | 41,5 |
| Dermatologie | 62,7 | 39,4* | 23,3 |
| Gynäkologie | 56,2 | 38,1* | 18,1 |
| Radiologie | 24,4 | 7,3 | 17,1 |
| Orthopädie/Unfallchirurgie | 39,7 | 24,2 | 15,5 |
| Psychotherapie | 35,0 | 25,6 | 9,4 |
| Innere Medizin | 29,7 | 22,5 | 7,2 |
| Augenheilkunde | 44,8 | 38,0 | 6,8 |
| Alle neun Fächer | 49,1 | 29,7 | 19,4 |
Neurologie und Urologie stehen in der Studiengrafik mit identischen 78,7 Tagen – wir geben die Werte unverändert wieder. Für Kardiologie, HNO, Rheumatologie und Gastroenterologie gibt es keine Online-Werte; dort hilft die Vermittlungsdauer der Terminservicestellen weiter, die der Wartezeit-Rechner für 14 Fachrichtungen zeigt.
Online-Wartezeit und erlebte Wartezeit sind nicht dasselbe
Andere Erhebungen messen anders und kommen deshalb zu anderen Zahlen. Die Bundesregierung nennt auf Basis einer Versichertenbefragung für 2024 im Schnitt 42 Tage Wartezeit für gesetzlich Versicherte, die überhaupt warten mussten (BT-Drs. 21/3858). Der GKV-Spitzenverband ermittelte in seiner Befragung aus dem Frühjahr 2025 einen Median von 10 Tagen; ein Viertel wartete länger als 30 Tage. Der Median ist niedriger, weil er die Mitte zeigt und auch Termine am selben Tag einschließt. Die Online-Auswertung bildet dagegen nur Praxen mit Online-Kalender ab. Gemeinsam ist allen Quellen: Privatversicherte kommen schneller dran.
Warum Kassenpatienten online seltener fündig werden
Der größere Unterschied liegt im Angebot selbst: Nur 43,5 % der untersuchten Ärztinnen und Ärzte zeigten überhaupt einen Online-Termin für gesetzlich Versicherte. In Großstädten ist die Lücke besonders groß. Laut Studie fehlten Kassen-Online-Termine bei 91,0 % der psychotherapeutischen Angebote in Berlin, bei 77,2 % der radiologischen in Hamburg, bei 75,7 % der neurologischen in Berlin und bei 43,8 % der orthopädischen in Hamburg.
Das bedeutet nicht, dass diese Praxen keine Kassenpatienten behandeln – viele vergeben Kassentermine telefonisch, über die Terminservicestelle oder in der offenen Sprechstunde. Vertragsärzte müssen mindestens 25 Stunden pro Woche Sprechstunden für gesetzlich Versicherte anbieten, viele Facharztgruppen davon mindestens fünf Stunden als offene Sprechstunde ohne Termin (§ 19a Ärzte-ZV). Als ein Grund für schnellere Privattermine gilt die Vergütung: Privatleistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte einzeln bezahlt, Kassenleistungen innerhalb eines Budgets. Mehr dazu im Ratgeber Warum bekommen Privatpatienten schneller Termine?
Online zum Arzt: die Videosprechstunde
Ein Online-Termin kann auch ein Video-Termin sein. Fast alle Arztgruppen dürfen Videosprechstunden anbieten – ausgenommen sind laut KBV nur Labor, Pathologie und Radiologie –, und seit April 2025 dürfen Praxen bis zu 50 % ihrer Patienten im Quartal per Video behandeln. Über die Terminservicestellen spielen Video-Termine bisher kaum eine Rolle: 2025 wurden 16.747 angeboten und 1.532 gebucht (KBV). Für Befund- und Folgegespräche lohnt die Frage nach einem Video-Termin trotzdem.
Vorsicht Selbstzahler: Nicht jeder Online-Termin ist ein Kassentermin
Wer als Kassenpatient online bucht, landet manchmal ungewollt bei einer Privatleistung. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) prüfte vom 19. bis 21.05.2026 die Online-Angebote von 37 Frauen- und Hautarztpraxen in Berlin und Hamburg: 144 von 349 Terminarten enthielten einen Hinweis auf Selbstzahlung, 20 der 37 Praxen wiesen auf ein Ausfallhonorar hin. Bei den Hautarztpraxen wurden 28 von 49 Kassenleistungen nur als Selbstzahlerleistung angeboten (vzbv, 02.07.2026).
Das Landgericht Berlin II entschied am 18.11.2025, dass ein Terminportal bei der Suche nach Terminen für gesetzlich Versicherte keine reinen Selbstzahler- oder Privattermine anzeigen darf; ein Hinweis erst kurz vor der Buchung komme zu spät (Az. 52 O 149/25, nicht rechtskräftig, Berufung zum Kammergericht). Rechtlich gilt außerdem: Vertragsärzte dürfen Versicherte nicht dazu drängen, statt der Kassenleistung eine Privatbehandlung zu wählen (§ 128 Abs. 5a SGB V). Ein Selbstzahler-Termin kann trotzdem eine bewusste, gute Wahl sein – wenn Sie den Preis kennen. Was das Urteil für Portale bedeutet, lesen Sie unter Selbstzahler-Termine auf Portalen.
Facharzttermin online buchen bei der 116 117: Schritt für Schritt
1. Terminservice öffnen
Im Browser über 116117.de („Termin vereinbaren“) oder in der App 116117. Das Angebot richtet sich ausschließlich an gesetzlich Versicherte.
2. Code oder Fachrichtung eingeben
Mit Überweisung geben Sie den Vermittlungscode ein. Für Augenarzt, Frauenarzt, Hausarzt, Kinderarzt und Psychotherapie geht es ohne Überweisung.
3. Termin auswählen
Sie sehen freie Termine in zumutbarer Entfernung und bestätigen mit Ihren Kontaktdaten. Die Bestätigung kommt per E-Mail – mit Hinweisen der Praxis.
4. Kein passender Termin?
Rufen Sie 116 117 an: Die Wochenfrist läuft ab Ihrer Kontaktaufnahme, und notfalls muss ein Krankenhaustermin angeboten werden.
Online oder lieber telefonieren?
Online lohnt sich, wenn Sie flexibel sind und schnell vergleichen wollen – gerade außerhalb der Sprechzeiten. Telefonisch ist besser, wenn Sie einen Vermittlungscode haben, online nichts Passendes finden oder eingeschränkt mobil sind: Die Terminservicestelle berücksichtigt das bei der Vermittlung (§ 6 Abs. 5 Anlage 28 BMV-Ä). Bei Portalen und Praxis-Websites hilft oft ein kurzer Anruf in der Praxis, wenn online keine Kassentermine stehen – manche Praxen halten Kassentermine telefonisch oder für die offene Sprechstunde frei. Und wenn Sie ohnehin regelmäßig Facharzttermine brauchen, rechnet sich ein Blick auf die dauerhaften Wege als Privatpatient.
Facharzttermin online buchen: Checkliste
- Versicherungsart richtig filtern und bei jeder Terminart lesen, ob „Kassenleistung“, „Selbstzahler“ oder „Privat“ dabeisteht.
- Preis vorher in Textform geben lassen, wenn Sie selbst zahlen sollen (§ 630c Abs. 3 BGB). Was angemessen ist, zeigt der Selbstzahler-Rechner nach GOÄ.
- Ausfallhonorar beachten: Sagen Sie rechtzeitig ab, wenn Sie den Termin nicht brauchen.
- Überweisung prüfen: Radiologie, Labor und Nuklearmedizin dürfen Kassenpatienten nur mit Überweisung aufsuchen (§ 13 Abs. 4 BMV-Ä).
- Mit Code lieber über die 116 117: Nur dort gelten Vermittlungsfrist, Vier-Wochen-Grenze und Ersatztermin im Krankenhaus – siehe Dringlichkeitscode auf der Überweisung.
- Mehrere Kanäle kombinieren: Online suchen, parallel die Hausarztpraxis fragen und offene Sprechstunden nutzen.
Was sich bei der Online-Terminbuchung ändern soll
Die Bundesregierung prüft nach eigener Aussage Regelungen, die für Terminvermittlungsplattformen grundlegende Qualitätsanforderungen und ein Prüfverfahren einführen (BT-Drs. 21/3858). Konkreter ist der Kabinettsentwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation (GeDIG) vom 15.07.2026: Er sieht Anforderungen an Terminbuchungsplattformen vor und will die digitale Terminvermittlung der Kassenärztlichen Vereinigungen in die ePA-App der Krankenkassen bringen; die elektronische Überweisung soll bis 01.09.2029 kommen. Der weitere parlamentarische Weg war bei Redaktionsschluss offen. Auch das geplante Primärarztsystem setzt auf digitale Ersteinschätzung und Terminvermittlung.
Online-Termine als Privatpatient: mehr Auswahl, kürzere Wartezeit
Die Studie zeigt den Unterschied in Zahlen: Privatversicherte und Selbstzahler fanden den frühesten Online-Termin im Schnitt nach 29,7 statt 49,1 Tagen, in der Neurologie nach 34,0 statt 78,7 Tagen. Auch Befragungen bestätigen den Vorsprung: 60 % der Privatversicherten bekamen ihren letzten Facharzttermin in weniger als vier Wochen, gesetzlich Versicherte zu 35 % (Versichertenbefragung der Patientenvertretung im G-BA, 2025). Privatpatienten sehen bei Portalen und Praxis-Websites die volle Auswahl und brauchen keinen Vermittlungscode.
Dauerhaft Privatpatient werden können Angestellte über der Versicherungspflichtgrenze (77.400 € im Jahr 2026, 2027 voraussichtlich 84.150 € laut Kabinettsbeschluss vom 07.10.2026, Bundesrat ausstehend), hauptberuflich Selbstständige, Beamte und Studierende mit Befreiung. Ob das für Sie gilt, prüft der Privat-versichern-Check. Wer nicht wechseln darf, wird mit einer ambulanten Zusatzversicherung beim Arzt je nach Tarif privat abgerechnet. Welcher Weg zu Ihnen passt, zeigt der kostenlose Termin-Wege-Check – ohne Gesundheitsfragen. Studierende finden Details zur Befreiung bei der PKV für Studierende.
Häufige Fragen
Wo kann ich einen Facharzttermin online buchen?
Über den 116117-Terminservice im Browser oder in der App 116117 (für gesetzlich Versicherte, meist mit Vermittlungscode), über die Websites vieler Praxen und über private Terminportale. Manche Krankenkassen bieten zusätzlich digitale Terminservices an, etwa über ihre App.
Kann ich als Kassenpatient ohne Überweisung online einen Facharzttermin buchen?
Bei der 116 117 ohne Überweisung nur beim Augenarzt, Frauenarzt, Hausarzt, Kinder- und Jugendarzt und in der Psychotherapie. Über Praxis-Websites und Portale können Sie meist auch ohne Überweisung buchen – Radiologie und Labor dürfen Kassenpatienten aber nur mit Überweisung aufsuchen (§ 13 Abs. 4 Bundesmantelvertrag-Ärzte).
Warum finde ich online keine Termine für Kassenpatienten?
Viele Praxen bieten Kassentermine nicht online an. In der Homburg-Studie zeigten nur 43,5 % der untersuchten Ärztinnen und Ärzte überhaupt einen Online-Termin für gesetzlich Versicherte, und die frühesten Termine lagen im Schnitt bei 49,1 Tagen – für Privatversicherte bei 29,7 Tagen. Telefonisch vergebene Termine erfasst die Studie nicht.
Was muss ich bei Selbstzahler-Terminen auf Portalen beachten?
Achten Sie vor der Buchung auf Hinweise wie „Selbstzahler“ oder „Privatleistung“. Die Kosten muss die Praxis Ihnen vor der Behandlung in Textform mitteilen (§ 630c Abs. 3 BGB). Das Landgericht Berlin II hat entschieden, dass ein Portal bei der Suche nach Kassenterminen keine reinen Selbstzahler-Termine zeigen darf (18.11.2025, Az. 52 O 149/25, nicht rechtskräftig).
Kann ich einen Kardiologen-Termin online buchen?
Ja, viele kardiologische Praxen bieten Online-Termine an; für die Kardiologie gibt es aber keine Studienwerte zur Online-Wartezeit. Über die Terminservicestelle 116 117 dauerte die Vermittlung zur Kardiologie 2025 im Schnitt 13 Tage (KBV). Mehr dazu auf der Seite zum Kardiologe-Termin.
Quellen
- KBV: Videosprechstunde – Informationen für Praxen – abgerufen 18.10.2026
- GKV-Spitzenverband: Versichertenbefragung zu Wartezeiten (Pressemitteilung) – 05.01.2026
- Homburg: Zugang zu ambulanten Facharztterminen nach Versicherungsstatus (Studienseite) – Fachzentrum Finanzen GmbH, 2026
- zm-online: GKV-Versicherte haben schlechteren Zugang zu online buchbaren Facharztterminen – zm 17/2026, 01.09.2026
- KBV: Evaluationsbericht 116117 Terminservicestellen 2025 (PDF) – veröffentlicht 29.06.2026
- 116117.de: Fragen und Antworten zum Patientenservice – abgerufen 18.10.2026
- vzbv: Arzttermine – Doctolib wegen Irreführung von gesetzlich Versicherten verurteilt – 15.01.2026, Urteil nicht rechtskräftig
- vzbv: Trotz Filter – Portal zeigt Kassenpatientinnen kostenpflichtige Termine (Marktcheck) – 02.07.2026
- § 630c BGB – Mitwirkung der Vertragsparteien; Informationspflichten – abgerufen 18.10.2026
- Deutscher Bundestag: Antwort der Bundesregierung, Drucksache 21/3858 (PDF) – 28.01.2026
- BMG: Kabinett beschließt GeDIG – 15.07.2026
Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu Facharztterminen, Wartezeiten, Selbstzahler-Kosten, Krankenhaus-Wahlleistungen und der Krankenversicherung (Stand: 18. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Keine medizinische Beratung: Bei akuten Beschwerden wählen Sie den Notruf 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – keine Krankenkasse, keine Kassenärztliche Vereinigung, kein Angebot der Terminservicestelle. Herausgeber: Schneller-zum-Facharzt.de. Schneller-zum-Facharzt.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.