Fachrichtung

Neurologe-Termin: Wartezeit, Dringlichkeitscode und schnellere Wege

Keine Fachrichtung zeigt den Unterschied zwischen Kassen- und Privatpatienten so deutlich wie die Neurologie: Online lagen fast 45 Tage zwischen den frühesten Terminen. Hier sind die Zahlen mit Quelle und alle legalen Wege, wie Sie schneller einen Neurologe-Termin bekommen.

Redaktion Schneller-zum-Facharzt.de Aktualisiert am 19. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit
Inhalt (7 Abschnitte)
  1. Neurologe-Termin: Wie lang ist die Wartezeit?
  2. Kostenlose Wege zum schnelleren Neurologe-Termin
  3. Warum Neurologe-Termine online so knapp sind
  4. Neurologe als Selbstzahler: was der Termin kostet
  5. Dauerhaft schneller zum Neurologen: als Privatpatient
  6. Ihr Fahrplan zum Neurologe-Termin
  7. Was sich beim Neurologe-Termin ändern soll
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Wartezeit auf einen Neurologe-Termin lag für Kassenpatienten bei online buchbaren Ersterterminen im Herbst 2025 im Schnitt bei 78,7 Tagen, für Privatversicherte und Selbstzahler bei 34,0 Tagen – der größte Abstand aller neun untersuchten Fächer (Homburg-Studie 2026).
  • In Berlin zeigten 75,7 % der neurologischen Angebote gar keinen Online-Termin für Kassenpatienten.
  • Über die Terminservicestelle 116 117 dauerte die Vermittlung zu Neurologie/Psychiatrie 2025 im Schnitt 17 Tage; mit Vermittlungscode gilt die Vier-Wochen-Frist (§ 75 Abs. 1a SGB V, KBV).
  • Neurologische Praxen müssen mindestens fünf Stunden pro Woche als offene Sprechstunde ohne Termin anbieten (§ 19a Ärzte-ZV, § 17 BMV-Ä).
  • Dauerhaft schneller sind meist Privatpatienten: 60 % bekommen einen Facharzttermin in unter vier Wochen, gesetzlich Versicherte 35 % (G-BA-Befragung 2025).

Die Wartezeit auf einen Neurologe-Termin ist für Kassenpatienten besonders lang: Bei online buchbaren Ersterterminen lag sie im Herbst 2025 im Schnitt bei 78,7 Tagen, für Privatversicherte und Selbstzahler bei 34,0 Tagen (Homburg-Studie 2026). Schneller geht es kostenlos mit Überweisung und Vermittlungscode über die 116 117 – Vermittlung binnen einer Woche, Termin binnen vier Wochen danach (§ 75 Abs. 1a SGB V) – oder in der offenen Sprechstunde (Stand: Oktober 2026).

Neurologe-Termin: Wie lang ist die Wartezeit?

Die Neurologie ist das Fach mit dem größten Abstand zwischen gesetzlich und privat Versicherten. In der Auswertung der Fachzentrum Finanzen GmbH (Homburg, 2026), die vom 18.10. bis 06.11.2025 die frühesten online buchbaren Ersttermine von 25.971 Ärztinnen und Ärzten erfasste, lagen zwischen Kassen- und Privatpatienten 44,7 Tage – mehr als in jeder anderen der neun untersuchten Fachrichtungen.

78,7 Tage
frühester online buchbarer Neurologie-Ersttermin für Kassenpatienten (Ø)
Homburg-Studie 2026
34,0 Tage
für Privatversicherte und Selbstzahler – 44,7 Tage weniger
Homburg-Studie 2026
17 Tage
Vermittlungsdauer über die 116 117 (Neurologie/Psychiatrie, Ø 2025)
KBV-Evaluationsbericht 2025
75,7 %
der neurologischen Angebote in Berlin ohne Online-Termin für Kassenpatienten
Homburg-Studie 2026
Wartezeiten in der Neurologie nach Datenquelle. Online: Homburg, Fachzentrum Finanzen GmbH 2026 (* PKV-Wert in der Studiengrafik nicht beschriftet, als GKV-Wert minus ausgewiesene Differenz berechnet). TSS: KBV-Evaluationsbericht 2025 (Fachgruppe Neurologie/Psychiatrie). Stand 18.10.2026.
Weg zum TerminKassenpatientenPrivat/Selbstzahler
Frühester Online-Ersttermin (Ø)78,7 Tage34,0 Tage*
Vermittlung über die 116 117 (Ø 2025)17 Tage– (nur für GKV)
Gesetzliche Höchstwartezeit über die 116 1174 Wochen nach der Wochenfrist–

Zur Einordnung: Der Herausgeber der Studie ist ein Finanz- und Versicherungsberatungsunternehmen; die Studie ist nicht begutachtet, und telefonisch vergebene Termine fehlen. Neurologie und Urologie stehen in der Studiengrafik mit identischen 78,7 Tagen – wir geben die Werte unverändert wieder. Der Wartezeit-Rechner nutzt dieselben Zahlen: Schon bei einem Neurologie-Termin im Jahr warten Privatpatienten rechnerisch rund 44,7 Tage weniger. Alle Studien im Vergleich: Wartezeit Facharzttermin.

Kostenlose Wege zum schnelleren Neurologe-Termin

1. Hausarzt-Vermittlung

Ist ein Termin aus medizinischen Gründen dringend, kann Ihre Hausarztpraxis ihn selbst vereinbaren (§ 73 Abs. 1 SGB V).

2. Überweisung mit Vermittlungscode

Für die Neurologie braucht die Terminservicestelle eine Überweisung mit Code; die überweisende Praxis kennzeichnet, ob der Termin dringlich oder verschiebbar ist. Details: Dringlichkeitscode auf der Überweisung.

3. 116 117 einschalten

Online, per App oder telefonisch – Vermittlung binnen einer Woche, Termin binnen vier Wochen danach, sonst ambulanter Termin im Krankenhaus. 2025 dauerte die Vermittlung zu Neurologie/Psychiatrie im Schnitt 17 Tage.

4. Offene Sprechstunde

Neurologische Praxen müssen mindestens fünf Stunden pro Woche ohne vorherige Terminvereinbarung behandeln (§ 19a Ärzte-ZV, § 17 Abs. 1c BMV-Ä). Die Kassenärztlichen Vereinigungen weisen diese Zeiten im Internet gesondert aus.

Die Terminservicestelle darf Ihnen Praxen in zumutbarer Entfernung anbieten – je nach Arztgruppe bis zu 30 oder 60 Minuten mehr Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln als zur nächsten geeigneten Praxis (§ 6 Anlage 28 BMV-Ä). Gerade in der Neurologie lohnt es, diesen Spielraum zu nutzen. Auch Kassen-Terminservices können helfen; die TK etwa meldet sich, wenn eine Überweisung die Suche in der Neurologie erleichtern würde.

Videosprechstunde als zusätzlicher Weg: Neurologische Praxen dürfen – wie fast alle Arztgruppen außer Labor, Pathologie und Radiologie – Videosprechstunden anbieten; seit April 2025 bis zu 50 % ihrer Patienten pro Quartal (KBV). Gerade für Gespräche und Folgetermine kann das Wege und Wartezeit sparen. Über die 116 117 wurden 2025 allerdings nur 1.532 Video-Termine gebucht.

Warum Neurologe-Termine online so knapp sind

Die lange Online-Wartezeit hat zwei Seiten. Erstens bieten viele Praxen Kassentermine gar nicht online an: In Berlin fehlten Kassen-Online-Termine laut Studie bei 75,7 % der neurologischen Angebote. Das heißt nicht, dass diese Praxen keine Kassenpatienten behandeln – sie vergeben Termine oft telefonisch, über die Terminservicestelle oder in der offenen Sprechstunde. Zweitens unterscheiden sich die Vergütungssysteme: Privatleistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte einzeln bezahlt, Kassenleistungen innerhalb eines Budgets. Das gilt als einer der Gründe für schnellere Privattermine; mehr dazu im Ratgeber Warum bekommen Privatpatienten schneller Termine?

Für die Online-Suche gilt: Achten Sie auf die Terminart. Nicht jeder angezeigte Termin ist eine Kassenleistung; das Landgericht Berlin II hat entschieden, dass ein Portal bei der Suche nach Kassenterminen keine reinen Selbstzahler-Termine anzeigen darf (18.11.2025, Az. 52 O 149/25, nicht rechtskräftig).

Neurologe als Selbstzahler: was der Termin kostet

Ein Selbstzahler-Termin wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet: Punktzahl mal Punktwert 5,82873 Cent mal Steigerungsfaktor, ohne schriftliche Begründung bis zum 2,3-fachen Satz (§§ 5, 12 GOÄ). Welche Leistungen nötig sind, entscheidet die Ärztin oder der Arzt; zur Orientierung zwei typische Grundpakete:

Selbstzahler-Grundpakete nach GOÄ, eigene Berechnung (Punktwert 5,82873 Cent, je Einzelgebühr gerundet). Bildgebung wie MRT wird in der Radiologie gesondert berechnet. Stand 18.10.2026.
Paket (GOÄ-Nummern)EinfachsatzSchwellenwertHöchstsatz
Kurzer Termin: Beratung + symptombezogene Untersuchung (1 + 5)9,32 €21,44 €32,64 €
Ausführlicher Termin: eingehende Beratung + Untersuchung eines Organsystems (3 + 7)18,07 €41,56 €63,24 €
MRT des Kopfes in der Radiologie (5700), nur mit Überweisung als Kassenleistung256,46 €461,64 € (1,8)641,16 € (2,5)

Ihren Fall rechnet der Selbstzahler-Rechner durch – inklusive der Frage, ab wie vielen Terminen im Jahr ein Zusatztarif günstiger wäre. Wege zum MRT mit und ohne Wartezeit erklärt die Seite MRT-Termin schneller bekommen. Lassen Sie sich Selbstzahler-Kosten immer vorher in Textform nennen (§ 630c Abs. 3 BGB).

Dauerhaft schneller zum Neurologen: als Privatpatient

In keinem anderen Fach ist der Zeitvorteil des Privatpatienten so groß wie in der Neurologie. Auch über alle Fächer hinweg ist er belegt: 60 % der Privatversicherten bekommen ihren Facharzttermin in weniger als vier Wochen, gesetzlich Versicherte zu 35 %; über zwei Monate warten 13 % der Privat- und 37 % der gesetzlich Versicherten (Versichertenbefragung der Patientenvertretung im G-BA, 2025). Mit dem Gesundheitssystem insgesamt waren 70 % der Privatversicherten zufrieden, aber nur 46 % der gesetzlich Versicherten. Hinzu kommt Planungssicherheit: Die Leistungen sind vertraglich zugesichert, und der Versicherer kann die Vollversicherung nicht ordentlich kündigen (§ 206 Abs. 1 VVG). In der gesetzlichen Krankenversicherung hat der Gesetzgeber dagegen 2026 beschlossen, ab 2027 die Zuzahlungen zu erhöhen und den Festzuschuss für Zahnersatz zu senken (BGBl. 2026 I Nr. 228).

Private Krankenversicherung

Dauerhaft Privatpatient – für Angestellte über 77.400 € Jahresgehalt (2027 voraussichtlich 84.150 €, Kabinettsbeschluss 07.10.2026, Bundesrat ausstehend), Selbstständige, Beamte und Studierende mit Befreiung. Prüfen: Privat-versichern-Check.

Ambulante Zusatzversicherung

Gesetzlich versichert bleiben und beim Arzt je nach Tarif privat abgerechnet werden; Wartezeit höchstens drei Monate (§ 197 VVG).

Bei beiden Wegen gibt es beim Antrag Gesundheitsfragen. Ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk kann vorab eine anonyme Risikovoranfrage stellen und mit Ihnen auch über Beitragsentwicklung und die eingeschränkte Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ab 55 sprechen. Welcher Weg zu Ihnen passt, zeigt der kostenlose Termin-Wege-Check – ohne Gesundheitsfragen und ohne dass wir Ihre Fachrichtung speichern.

Ihr Fahrplan zum Neurologe-Termin

  1. Mit der Hausarztpraxis sprechen: Schildern Sie, dass Sie keinen Termin finden, und fragen Sie nach Vermittlung oder einer Überweisung mit Vermittlungscode.
  2. Mit Code sofort buchen: 116117-Terminservice online oder per App, alternativ telefonisch unter 116 117. Notieren Sie den Tag Ihrer Kontaktaufnahme – an ihm beginnt die Wochenfrist.
  3. Offene Sprechstunden recherchieren: Die Arzt- und Psychotherapeuten-Suche auf 116117.de und die Arztsuchen der Kassenärztlichen Vereinigungen zeigen Sprechzeiten; rufen Sie im Zweifel vorher an.
  4. Den Radius erweitern: Praxen im Umland vergeben ihre Termine unabhängig von Großstadtpraxen – ein Vergleich mehrerer Orte lohnt sich.
  5. Selbstzahler-Option prüfen: Preis vorher in Textform geben lassen und mit dem Selbstzahler-Rechner vergleichen.
  6. Langfristig vorsorgen: Klären, ob die private Krankenversicherung oder eine ambulante Zusatzversicherung für Sie infrage kommt.

Was Sie zum Termin mitbringen

Gesundheitskarte, Überweisung und – bei Vermittlung über die 116 117 – den Vermittlungscode; dazu Vorbefunde und eine Medikamentenliste. Sagen Sie Termine, die Sie nicht brauchen, rechtzeitig ab. Laut Barmer verliert der Vermittlungscode nach zweimaliger Absage seine Gültigkeit.

Was sich beim Neurologe-Termin ändern soll

Ab dem 01.01.2027 entfallen die Zuschläge und die Vergütung außerhalb des Budgets, die Praxen für vermittelte Termine und offene Sprechstunden bekamen (§ 87 Abs. 2c SGB V; KV Sachsen-Anhalt, Infoletter 28.07.2026). Ihr Anspruch auf Vermittlung in der Frist und die Pflicht zur offenen Sprechstunde nach § 19a Ärzte-ZV bleiben bestehen; ob Praxen ihr Terminangebot anpassen, ist offen. Im geplanten Primärarztsystem wäre die Neurologie nach dem Koalitionsvertrag voraussichtlich über Haus- oder Kinderarztpraxis bzw. die 116 117 zu erreichen; ein Gesetzentwurf lag am 18.10.2026 nicht vor.

Wir aktualisieren die Zahlen auf dieser Seite, sobald neue Berichte erscheinen – den Evaluationsbericht der Terminservicestellen veröffentlicht die KBV jährlich, zuletzt am 29.06.2026 für das Jahr 2025.

Diese Seite informiert über Wege, Fristen und Kosten und ersetzt keine ärztliche Einschätzung. Bei akuten Beschwerden wählen Sie sofort den Notruf 112; außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.

Häufige Fragen

Wie lange ist die Wartezeit auf einen Termin beim Neurologen?

Bei online buchbaren Ersterterminen warteten Kassenpatienten im Herbst 2025 im Schnitt 78,7 Tage, Privatversicherte und Selbstzahler 34,0 Tage (Homburg, Fachzentrum Finanzen GmbH 2026). Über die Terminservicestelle 116 117 dauerte die Vermittlung zu Neurologie und Psychiatrie 2025 im Schnitt 17 Tage (KBV). Die Werte messen Unterschiedliches und gelten als Durchschnitt.

Wie bekomme ich schneller einen Termin beim Neurologen?

Bitten Sie Ihre Hausarztpraxis um Vermittlung oder eine Überweisung mit Vermittlungscode. Mit dem Code vermittelt die 116 117 binnen einer Woche einen Termin, der höchstens vier Wochen später liegt, sonst einen Krankenhaustermin. Alternativ helfen die offene Sprechstunde neurologischer Praxen, ein Selbstzahler-Termin oder dauerhaft der Status als Privatpatient.

Brauche ich eine Überweisung zum Neurologen?

Für den direkten Praxisbesuch als Kassenpatient nicht, es gilt die freie Arztwahl (§ 76 SGB V) – außer im Hausarztprogramm. Für die Vermittlung mit Frist über die 116 117 brauchen Sie aber eine Überweisung mit Vermittlungscode. Auch Kassen-Terminservices wie der der TK halten eine Überweisung in der Neurologie für hilfreich.

Haben Neurologen eine offene Sprechstunde?

Ja, neurologische Praxen gehören zu den Arztgruppen, die mindestens fünf Stunden pro Woche als offene Sprechstunde ohne vorherige Terminvereinbarung anbieten müssen (§ 19a Ärzte-ZV, § 17 Abs. 1c BMV-Ä). Die Kassenärztlichen Vereinigungen müssen diese Zeiten im Internet gesondert ausweisen.

Warum ist die Wartezeit beim Neurologen für Kassenpatienten so lang?

Belegt ist der Abstand, nicht seine Ursache im Einzelfall. Als ein Grund für schnellere Privattermine gilt die Vergütung: Privatleistungen werden nach der GOÄ einzeln bezahlt, Kassenleistungen innerhalb eines Budgets. Hinzu kommen regionale Unterschiede: In Berlin zeigten 75,7 % der neurologischen Angebote keinen Online-Termin für Kassenpatienten.

Quellen

  1. KBV: Videosprechstunde – Informationen für Praxen – abgerufen 18.10.2026
  2. Barmer: Termine beim Facharzt – abgerufen 18.10.2026
  3. Homburg: Zugang zu ambulanten Facharztterminen nach Versicherungsstatus (Studienseite) – Fachzentrum Finanzen GmbH, 2026
  4. zm-online: GKV-Versicherte haben schlechteren Zugang zu online buchbaren Facharztterminen – zm 17/2026
  5. KBV: Evaluationsbericht 116117 Terminservicestellen 2025 (PDF) – veröffentlicht 29.06.2026
  6. § 75 SGB V – Inhalt und Umfang der Sicherstellung (Abs. 1a) – abgerufen 18.10.2026
  7. § 19a Ärzte-ZV – Mindestsprechstunden und offene Sprechstunden – abgerufen 18.10.2026
  8. KBV: Bundesmantelvertrag-Ärzte (PDF), §§ 13, 17 – abgerufen 18.10.2026
  9. Techniker Krankenkasse: TK-TerminService – abgerufen 18.10.2026
  10. Patientenvertretung im G-BA: Versichertenbefragung 2025 (PDF) – Erhebung 11/12-2025, veröffentlicht April 2026
  11. Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), §§ 5, 12 und Anlage – abgerufen 18.10.2026
Redaktion Schneller-zum-Facharzt.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu Facharztterminen, Wartezeiten, Selbstzahler-Kosten, Krankenhaus-Wahlleistungen und der Krankenversicherung (Stand: 19. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Keine medizinische Beratung: Bei akuten Beschwerden wählen Sie den Notruf 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – keine Krankenkasse, keine Kassenärztliche Vereinigung, kein Angebot der Terminservicestelle. Herausgeber: Schneller-zum-Facharzt.de. Schneller-zum-Facharzt.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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